Myrdhin – Musik aus dem keltischen Kulturraum |
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Zu Beginn steht jeweils das Erlernen eines bretonischen Tanzes, einer Grundlage dessen was folgt. Dies lässt uns näher zusammenrücken und befähigt – als Musiker – uns in andere Tänzer hineinzuversetzen. Daneben findet sich auch Gemeinsames zwischen der tänzerischen Körper- und der Fingerbewegung beim Spielen.
In den darauf folgenden Stücken (Balladen, Klagelieder …) lernen wir unter anderem den modalen Charakter der »keltischen« Musik kennen. Der Spieler widmet sich dem Grundton oder der Tonika und der Quinte: mit dem Bordun die Grundlage der Alten Musik aus Irland oder Schottland. Wie der indische Raga entfaltet beispielsweise der »Pibroc’h« einen fliegenden Teppich, eine bretonische Melodie aus der Sammlung »Barzaz Breiz« hingegen eignet sich besser zur Harmonisierung. [weitere Infos] |
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