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Groovige Improvisationsmuster mit Thomas Breckheimer

Die Dozenten

Carola Pinder

Elisabeth Pawelke

Eva Curth

Julia Martinjak

Ralf Kleemann

Sabine Stutz

Simone Sorgalla

Thomas Breckheimer

 

 

Anforderungen für die Teilnahme:

Instrument vor der Kurseinheit stimmen.

Den Mut haben falsch zu spielen und sich freuen, wenn man es selber merkt.

Sich trauen nach Gehör zu spielen (nicht Ohren zu und durch.)

So laut spielen, dass man sich selber hört
und so leise spielen, dass man alle anderen auch noch hört.

Du weißt, wie die Töne auf der Harfe liegen und wie sie heißen.  

Notenlesen ist nicht erforderlich, aber stört nicht.  

Zur Not gibt’s Noten.

Biografisches

Thomas Breckheimer spielte zuerst Klavier, Gitarre, Schlagzeug, Akkordeon, Flöten und Concertina, Mittelalter-, Barock-, Pop-, Folk-, Jazz-Musik.
Seine erste Harfe fand Thomas als Jugendlicher in einem Klavier – eine chromatische Metallsaitenharfe.
1982 traf er auf seine erste »richtige Harfe«. Eine alte, kleine Morley-Harfe aus Edinburgh.
Er studierte in Essen Konzertharfe und von da ging es zur Theatermusik.
Tom bewegt sich in verschiedenen Genres. So spielte er auf dem Festival für neue Musik in Mimi/Südfrankreich, erhielt 1995 den 1. Preis für Improvisation beim Harfenfestival Dinan. Er arbeitete mit Tom Waits am Thalia Theater Hamburg mit Welttournee, im Schweizer Tanztheater Rigolo spielte er im Rahmen des Projekts »Same sun same moon same water« mit Rüdiger Oppermann, Park Stickney, Tata Dindin (Gambia) und Enkhjargal »Epi« Dandarvaanchig (Mongolei).
Veröffentlichungen: bisher 12 CDs und dazu 7 Notenbücher.
www.thomas-breckheimer.de
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